Herren M3: Saisonstart mit neuem Trainerduo

Samstag, 24. September 2022; Goldau, Berufsbildungszentrum (BBZG)
18.00 Uhr: HSG Mythen-Shooters M3 - SG Handball Seetal
Am Samstag startet das Herren-Fanionteam der HSG Mythen-Shooters mit einem Heimspiel gegen Handball Seetal (18.00 Uhr, BBZG) in die neue Saison.

Nach dem letztjährigen Abstieg läuft die erste Mannschaft der HSG Mythen-Shooters heuer in der 3. Liga auf. Geht es nach dem neuen Trainerduo, soll die Rückkehr in der 2. Liga schon in der unmittelbar bevorstehenden Saison gelingen.

Direkter Wiederaufstieg das grosse Ziel
Das neue Duo auf der Bank, es wird von zwei in Shooters-Kreisen keineswegs unbekannten Personen besetzt. Sowohl Alex Suter (oberes Bild) als auch Christoph Tschannen liefen als Spieler für die Mythen-Shooters respektive den HC Goldau auf, nutzten die Zeit im Talkessel als Sprungbrett für Engagements in höheren Ligen. So kehrt Suter nach insgesamt zwölf Jahren als Spieler des 1. Liga-Teams vom KTV Muotathal zu den Shooters, wo er davor sämtliche Nachwuchsstufen durchlief und auch im Fanionteam zu den Leistungsträgern gehörte, zurück. Tschannen schaffte über den HC Goldau gar den Weg in die NLA, in der höchsten Schweizer Spielklasse schoss er zwischen 2002 und 2009 seine Tore für Stans und Kriens. Zuletzt stand er für den HC Einsiedeln auf dem Parkett, dort unter anderem auch phasenweise als Gegner des Shooters-Fanionteams.
Tschannen wird auch bei den Shooters bei Bedarf noch als Spieler auflaufen, in seiner Funktion als Spielertrainer aber vorwiegend Anweisungen von der Bank aus geben. Alex Suter ist als Cheftrainer vollständig für das Coaching zuständig. Seine sportliche Vorgabe an die im letzten Sommer übernommene Mannschaft ist klar definiert: «Das ganze Team strebt den sofortigen Wiederaufstieg an», so die klare Antwort auf die Frage, mit welchen Zielen er und seine Equipe in die neue Saison steigen. Gelingen soll dies vor allem mit hohem Tempospiel und genau getakteten Auslösungen, darauf wurde seit der Amtsübernahme des neuen Trainerduos vermehrt der Fokus gelegt. Mit der Vorbereitung ist man im Staff zufrieden, die Trainingspräsenz habe bislang gestimmt und die Spieler seien sichtbar bereit, zu arbeiten. «So lässt sich etwas aufbauen», ist Suter überzeugt.

Rückkehrer auch auf dem Spielfeld
Nach dem völlig unnötigen Abstieg aus der Vorsaison ist das Gros der Mannschaft zusammengeblieben, auch einige Neuzugänge konnten vermeldet werden. Dabei handelt es sich ebenfalls um im Shooters-Lager altbekannte Gesichter: Patrick Henseler kehrt wie sein neuer Cheftrainer vom 1. Liga-Team des KTV Muotathal zurück zu den Shooters, denselben Weg macht auch Jan Roos. Mit Daniel Speck konnte zudem ebenfalls ein ehemaliger Shooters- und Muotathal-Akteur aus dem Ruhestand reaktiviert werden. Ergänzt wird die Liste der Neuzugänge durch Spieler, die bereits im Vorjahr Luft im Fanionteam schnuppern konnten und nun fix dessen Kader angehören.

Zum Auftakt wartet ein Aufsteiger
Nach der unglücklichen Vorsaison habe man trotz dem Abstieg eine motivierte Truppe übernehmen können, erklärt Tschannen. Auch der Teamzusammenhalt passe, ja er würde diesen sogar als grösste Stärke der Mannschaft bezeichnen, ergänzt Suter, um dann fortzufahren: «Ich könnte hier natürlich auch einige sportliche Fähigkeiten hervorheben. Aber wir haben in den letzten Wochen feststellen dürfen, dass wir ein Team beisammenhaben, das gerne zusammen ist». Tschannen sieht überdies im Tempospiel ein weiterer Pluspunkt der Mannschaft.
Ein erstes Mal in einem Ernstkampf abrufen kann das Herren-Fanionteam, das sich in seinen Testspielen gegen drei Ligakonkurrenten schadlos hielt, die vom neuen Trainerduo genannten Tugenden am kommenden Samstag, wenn mit dem Heimspiel gegen die SG Handball Seetal die neue Saison endlich eingeläutet wird. Die Zweitmannschaft der Spielgemeinschaft aus Rothenburg und Hochdorf, die am Samstag schon ihr drittes Meisterschaftsspiel bestreitet und derzeit eine Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage vorweist, schaffte im Vorjahr den Aufstieg. Ein Vorhaben, welches heuer also auch die Shooters entschlossen ins Visier nehmen.

     
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
     
   
     
   
     
   
     
   
     
     
     
   

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