Juniorinnen U14: Niederlage trotz starkem Start

HSG Mythen-Shooters – KTV Muotathal 13:14 (8:7)
Juniorinnen U14
Die U14-Juniorinnen der HSG Mythen-Shooters haben am Samstag mit einer Niederlage in die neue Saison starten müssen. Nach einem starken Beginn bauten die Schwyzerinnen im Derby gegen Muotathal mehr und mehr ab und mussten sich so in der zweiten Halbzeit vom Kantonsrivalen noch übertrumpfen lassen.

Sechs-Tore-Führung reichte nicht
Was der Kader betrifft, so erinnert im aktuellen FU14-Team kaum mehr etwas an die erfolgreiche Mannschaft aus der Vorsaison, die in jener Altersstufe den Inter-Aufstieg feierte und auch in dieser Liga oben mitspielte. Jene Spielerinnen aus dieser erfolgreichen Equipe haben im Sommer zu einem Grossteil altersmässig den Schritt in die FU16 machen müssen.

Doch auch in ihrer neuen Besetzung schien die FU14-Equipe am Samstag sogleich auf die Erfolgsspur zu finden. Mit 6:0 legten die Shooters bei ihrer Saisonpremiere vor, verpassten es dann aber, diesen Schwung mit in den weiteren Spielverlauf zu nehmen. So vermochte der Gegner aus Muotathal immer besser in diese Partie hineinzufinden und hatte spätestens bis zur Pause den Anschluss wiederhergestellt.
Dass die Thalerinnen letztlich gar den Sieg davontrugen, lag an der Angriffsschwäche der Einheimischen, die vor allem in der zweiten Halbzeit augenscheinlich wurde. Die vielen Fehlversuche vor dem gegnerischen Gehäuse waren allerdings auch auf die starke Leistung der Thaler Schlussfrau zurückzuführen. Sie verhalf ihrem Team somit zu einem knappen Sieg, den die Gäste in den letzten Minuten sicherstellten.

Die guten Ansätze mitnehmen
Somit startete die Saison für die U14-Juniorinnen mit einem Negativ-Erlebnis. Zu lange darüber grübeln sollten die Shooters allerdings nicht. Zumal ihnen hierfür auch kaum Zeit bleibt. Denn schon am kommenden Samstag steht mit dem Gastspiel bei der SG HC March-Höfe/HC Einsiedeln der nächste Auftritt an. Für jene Parte in Pfäffikon SZ gilt es, die guten Ansätze, die am Samstag in Goldau durchaus zu erkennen waren, mitzunehmen. Vielleicht liegt dann schon beim nächsten Spiel mehr drin, als "nur" an den Punkten zu schnuppern.

Die Aufstellung:
Kamer/Reding; Abegg, Beeler, Betschart, Büeler, Hunziker, Krug, Merz, Müller, Sommerhalder, Spelina, Zgraggen.  

     
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
     
   
     
     

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